Viele Familien fragen sich, kann ich mir den Wunsch nach meinem Traumhaus auch ohne Eigenkapital erfüllen?
Da die Banken wieder Neubaufinanzierungen – ohne Eigenkapitaleinsatz – begleiten beantwortet sich die Frage positiv!
Die Frage muss daher lauten:
Wie viel möchte ich monatlich einsetzen – vergleichbar einer Kaltmiete – für die Realisierung meines Bauwunsches und wie viel Hypothek bekomme ich dafür. Wir berechnen Ihnen gerne Ihre individuelle Hypothekenhöhe und stellen Ihnen die Gesamtkosten Ihres Bauvorhabens zusammen.
Auch der beigefügte Zeitungsartikel (Auszugsweise) bestätigt – jetzt bauen – ist der sinnvolle Weg ins eigene Heim!
Ausnahmsweise geht’s auch ohne Eigenkapital
Baufinanzierung ohne Eigenkapital, das klingt nach Abenteuer. So viel Eigenkapital wie möglich ist zwar immer noch die beste Lösung, aber in den meisten Fällen kann auch ein Vollfinanzierung sinnvoll sein. Wie das funktioniert, erfahren Sie in folgenden Beitrag.
Mindestens 15 oder 20 Prozent Eigenkapital, besser noch mehr – das war lange Zeit die unumstößliche Regel für eine Baufinanzierung. Ohne Eigenkapital kein Häuschen! Das hat sich in den letzten Jahren gründlich geändert. Vollfinanzierungen, also die Beleihung von 100 Prozent der Erwerbskosten, wurden in dem Maße erreichbar wie das Internet und ausländische Kreditinstitute auf dem deutschen Markt kamen. Die Geldgeber gingen sogar so weit, auch die Nebenkosten noch zu finanzieren. Hier stellt sich auch die Sinnfrage: Soll jemand, der nicht einmal die Nebenkosten angespart hat, wirklich ein Haus bauen? Nun sind Banken allgemein sehr vorsichtig geworden, was die Kreditvergabe betrifft, aber 100-Prozent-Finanzierungen sind immer noch zu haben. Ist es nicht sinnvoller, ein paar Jahre zuzuwarten um Geld anzusparen? Zwei Gründe, die dafür sprechen, gleich loszulegen: Die sehr niedrigen Zinsen und die niedrigen Immobilien- und Baulandpreise. „Wer jetzt zuwartet, versäumt womöglich beides und spart hinterher“.Sicherer Arbeitsplatz, hohes Einkommen
Wer kommt überhaupt in Frage für diese Form der Baufinanzierung? Im Visier der Banken sind Kunden, die einen sicheren Job haben und ein relativ solides Einkommen. Eine Vollfinanzierung darf in der Regel nicht mehr als Sieben- bis Neunfache eines Jahresnettoeinkommen umfassen. Da vor allem jüngere Leute die Zielgruppe für Vollfinanzierungen sind, stellt sich die Frage nach den Zukunftsplänen. Unstrittig ist aber, die eigen genutzte Immobilie ist die beste Alterssicherung- und Versorgung und eine bewährte, sichere Kapitalanlage! Im Übrigen gelten die gleichen Verhaltensmaßregeln wie für „normale“ Kreditnehmer: Das aktuell sehr günstige Zinsniveau zu möglichst langer Zinsbindung und zu möglichst hoher Tilgung nutzen. Noch mehr als bei einer „normalen“ Finanzierung gilt es, die Kreditangebote sorgfältig zu vergleichen: Neben dem Effektivzins sollte auch auf die Kosten geachtet werden, die im Effektivins nicht enthalten sind und auf die Restschuld am Ende der Zinsbindungsfrist.
Unterm Strich
Es bleibt dabei: Je mehr Eigenkapital desto besser. Eine Vollfinanzierung kann jedoch – nach Einkommenssituation und Zukunftsplanung – sinnvoll sein, um das günstige Zins- und Baukostenniveau nicht zu verpassen.
Weitere Infos und Zinssätze
www.immocent24.de
Quelle: HÄUSER bauen & sparen 2/3 2010








